Ker Sun bei TF1: Wirksamkeit von UV-Schutzkleidung, Anti-UV-Tests und Fertigungsgeheimnisse
13-Uhr-Nachrichten · TF1
Die Sonnenschutzkleidung von Ker Sun war in den 13-Uhr-Nachrichten von TF1. Eine seltene Gelegenheit, ein noch immer zu wenig bekanntes Thema auf einem der meistgesehenen Sender Frankreichs zu behandeln: Sonnenschutz durch Kleidung.
Ein Gesundheitsbeitrag aus dem Alltag, der eine einfache und doch selten gestellte Frage aufgreift: Was, wenn der beste Schutz vor der Sonne nicht die Creme, sondern Kleidung wäre?

https://www.tf1.fr/tf1/jt-13h/videos/vetements-anti-uv-sont-ils-efficaces-58765690.html
UV-Schutzkleidung
Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für UV-Schutzkleidung?
In dem Beitrag berichten Nutzerinnen und Nutzer von ihren Erfahrungen. Ihre Gründe sind vielfältig: die Empfehlung des Dermatologen, der Rat einer nahestehenden Person oder persönliche Überzeugung. Viele kommen jedoch zum gleichen Schluss: Sonnencreme, so unverzichtbar sie auch ist, erzeugt eine gewisse Unsicherheit. Wie lange bleibt sie wirksam? Wurde die richtige Menge auf alle exponierten Stellen aufgetragen? Hat sie Schweiß, Reibung oder einem Bad standgehalten?
Hinter diesen Zweifeln steht eine Tatsache, auf die Dermatologen und die WHO seit Langem hinweisen: Kleidung bleibt die erste Barriere gegen UV-Strahlen, vorzugsweise als UV-Schutzkleidung mit UPF 50+ Zertifizierung. Sie verdünnt sich nicht, wischt sich nicht ab und muss nicht erneut aufgetragen werden. Ihr Schutz ist konstant, messbar und garantiert. Genau das setzt Ker Sun in konkrete Lösungen um: Sonnenschutz, der sich mühelos und ohne Kompromisse in die Garderobe integriert.
Irrglaube
Das Paradox langer Ärmel im Sommer
Ein hartnäckiger Irrglaube muss widerlegt werden: „Sich bedecken heißt, dass einem heiß wird.“ Dieser Reflex führt ganz natürlich zu leichten, luftigen Materialien, etwa Leinen, dem Sommerstoff schlechthin und Inbegriff von Frische.
Doch Leinen lässt mehr UV-Strahlen durch, als man denkt. Die Leichtigkeit eines Stoffes ist kein Indikator für Sonnenschutz. Und auch das Gegenteil stimmt: Ein bedeckendes Kleidungsstück ist nicht zwangsläufig stickig. Alles hängt vom Stoff, seiner Zusammensetzung, seiner Dichte und der Webart ab.
Die Wissenschaft des Stoffes
Was ein Kleidungsstück wirklich vor UV-Strahlen schützt
Das ist der Kern des Beitrags: der Vergleich eines klassischen Stoffes mit einem UPF 50+ zertifizierten Stoff anhand von Tests mit einem Spektralphotometer. Das Ergebnis spricht für sich, doch wichtig ist zu verstehen, warum.

Die Stoffdichte — Je dichter die Fäden liegen, desto weniger UV-Strahlen können hindurchdringen. Ein dünner Stoff mit dichter Struktur kann besseren Schutz bieten als ein dicker, aber lockerer Stoff.
Die Farbe — Dunkle, satte Farbtöne absorbieren mehr UV-Strahlen. Bei Ker Sun kann ein weißes Hemd jedoch genauso schützend sein wie ein dunkles Kleidungsstück, sofern der Stoff UPF 50+ zertifiziert ist.
Die Faserzusammensetzung — Ker Sun verarbeitet sowohl synthetische als auch natürliche Materialien, die ausgewählt werden, um das Zertifizierungsniveau UPF 50+ zu erreichen.
Die Webart — Die fortschrittlichen Techniken von Ker Sun begrenzen den Durchtritt von UV-Strahlen mechanisch, ohne zusätzliche chemische Behandlung. Der Schutz ist dem Stoff eigen.
Ein weißes Hemd, das genauso schützt wie ein dunkles Kleidungsstück: Entdecken Sie unsere Auswahl an hellen UPF 50+ zertifizierten Hemden.
Certification
UPF 50+ Zertifizierung: Was die Zahlen wirklich bedeuten
Im TF1-Beitrag wurden die Kleidungsstücke von Ker Sun unter realen Bedingungen Anti-UV-Tests unterzogen. Das Ergebnis: UPF 50+, das höchste international anerkannte Schutzniveau für Textilien.
Der UPF (Ultraviolet Protection Factor) misst die Fähigkeit eines Stoffes, UV-Strahlen, also UVA und UVB, zu blockieren. Diese Zertifizierung wird nach Tests gemäß den Normen EN 13758-1 und EN 13758-2, die das Verhalten von Textilien gegenüber Sonnenstrahlung unter standardisierten Bedingungen bewerten.
Auf TF1 gesehen
Die im Beitrag gezeigten Teile
Drei Produkte aus der Ker Sun Kollektion waren während des Beitrags zu sehen und zeigen, dass Sonnenschutz und Stil kein Widerspruch sind.
Sonnenschutz
Ker Sun, die konkrete Antwort auf medizinische Empfehlungen
Sich zu bedecken, um sich vor der Sonne zu schützen, ist der Rat, den Dermatologen seit Jahrzehnten geben, im Einklang mit den Empfehlungen der WHO. Ker Sun hat daraus seinen Anspruch gemacht: Kleidung anzubieten, die diese Empfehlung in den Alltag überträgt, ohne Abstriche bei Komfort oder Ästhetik.
Sonnencreme bleibt auf unbedeckten Bereichen unverzichtbar. Für den Rest des Körpers bietet UPF 50+ zertifizierte Kleidung jedoch das, was Creme nicht garantieren kann: stabilen und kontinuierlichen Schutz, unabhängig von der aufgetragenen Menge, der Regelmäßigkeit des Nachcremens oder den Unwägbarkeiten des Tages.
„Sonnencreme schützt unter Bedingungen. UV-Schutzkleidung schützt ohne Ausnahme.“
Dieses Versprechen hat TF1 vor Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern sichtbar gemacht: Es ist durchaus möglich, sich wirklich und dauerhaft vor der Sonne zu schützen, ohne auf Komfort zu verzichten. Und ohne auf Stil zu verzichten.












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